SPARC T7-1 Server jetzt live testen

 Wir laden Sie ein, Ihre Applikationen auf unserem Demo SPARC T7-1 Server zu testen um sich von der Performance dieser neuen Hardware Generation beeindrucken zu lassen.

Unser SPARC T7-1 Server läuft mit 32 Cores bei 4,13 GHz auf einem Sockel, hat 512GB DDR4 RAM verbaut und bietet zwei NVMe Flash PCIe Karten mit jeweils 1,6 TB Speicherplatz.
Um die Performance des Servers entsprechend verschiedener Software Lizenz Vorgaben anzupassen, kann die Maschine mittels OracleVM partitioniert werden.

In-Memory Database – Data Analytics Accelerators (DAX)

Unvergleichbare Spitzenwerte erreichen die neuen SPARC Server bei der Abarbeitung von In-Memory Aufgaben. Abgesehen von einer sehr hohen Speicherbandbreite von gemessenen 160 GB/sec pro CPU (ein aktueller Xeon E7 v4 hat theoretische 102 GB/sec) stehen für Analytische Funktionen eigene Data Analytics Accelerators (DAX) auf dem Prozessor zur Verfügung.

Die Streaming Einheiten dekomprimieren in-line mit Memory-Speed und führen bestimmte Datenbank Operationen direkt aus. Oracle gibt hier eine Stream Rate von bis zu 170 Milliarden „Rows per Second“ an!

Dadurch stehen die eigentlichen Cores wieder für andere Aufgaben zur Verfügung und der Speicher wird durch Komprimierung möglichst effizient genutzt und bietet mehr Platz für zusätzliche Datenbereiche.

Beispiel SQL Statement Verarbeitung via DAX oder Cores

Processes SQL
Decode values (DAX) & Sum aggregation (cores) select sum(aut_pricing*aut_discount) as revenue
Hash Joins (cores) from order, date_cur
Bloom Filter Joins (DAX & cores) where orderdate = datekey and
Scans (DAX) d_year = 2015 and
Range Scans (DAX) quantity between 6 and 25 and aut_discount between 2 and 4

Integrierte Crypto Engines

Apache, IPsec, Java, KSSL, OpenSSL oder auch IBM Produkte wie die DB2, Informix, IBM HTTP Server, WebSphere nutzen die integrierten Crypto Engines, um mit über 15 verschiedenen Algorithmen und 25 Crypto Instructions in nahezu „WireSpeed“ zu verschlüsseln bzw. zu entschlüsseln.

Beispiele für den Einsatz des Oracle SPARC T7-1 Server

Oracle VM ermöglicht eine gültige Hard-Partitioning Variante um benötigte Lizenzen einzugrenzen, oder durch geteilte Ressourcen in manchen Fällen sogar einzusparen. Auf einer Hardware können unterschiedliche Ebenen eines Rechenzentrumsbedarfs abgebildet- und mehrere Applikationen getrennt voneinander auf ein und demselben Server betrieben werden.

So könnte eine Domain für die Datenbank betrieben werden, welche von den Offload SQL Engines // Data Analytics Accelerators (DAX) der Hardware profitiert.

In einer weiteren Domain laufen die zugehörigen Applikationen, sicherheitstechnisch getrennt und eigenständig. Diese können wiederum die Crypto-Offload-Einheiten nutzen um die Kommunikation mit den Clients ohne weitere Performanceverluste zu verschlüsseln.

Weiter schützt das in den Prozessor implementierte „Silicon-Secured-Memory“, welches durch „Colour-Tags“ unerlaubten Zugriff auf fremde Memory Bereiche verhindert. Dadurch werden Angriffe wie Heartbleed (Buffer Over-Read Attack) oder Venom (Buffer Over-Write Attack) schon auf Hardware Ebene verhindert.

Oracle SPARC t7-1 Anwendungsbeispiel

OracleVM auf SPARC (a.k.a. Logical Domains) partitioniert die Hardware, virtualisiert auf Wunsch Devices oder ganze Netzwerke und Switches. In Hardware gegossene Virtualisierung über einen Hypervisor in der CPU schaltet direkten Zugang zu Cores und Speicherbereiche des Servers für die Gäste frei und hat dadurch nahezu keinen Virtualisierungs-Overhead (<1%) wie so viele bekannte Marktbegleiter (5-20%).

Eine laufende LDOM kann „live“ und verschlüsselt von einem Host zum nächsten verschoben bzw. im Fehlerfall übernommen werden.

Haben Sie Interesse den SPARC T7-1 Server live zu testen?

Wir unterstützen Sie gerne – bitte kontaktieren Sie uns bezüglich Ihres Test-Szenarios.

 

Weiterführende Ressourcen:

1 Antwort

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  1. […] begleiten gerne einen maßgescheiderten PoC und freuen uns Ihnen mit unserer Demo Hardware die Oracle Technologien näher zu […]

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